Weil Veränderung die Menschen mitnehmen muss
Digitalisierung mit Wirkung.
Neue Technik darf im Arbeitsalltag nicht zur zusätzlichen Belastung werden. Deshalb habe ich zugehört, selbst getestet, Probleme bis zu den Entwicklern getragen und Kolleginnen und Kollegen mit ihren Fragen nicht allein gelassen.
Verantwortung heißt für mich: dranbleiben
Hinter jedem technischen Problem steht ein Mensch, der seine Arbeit gut machen will.
Wenn ein Programm nicht so funktioniert, wie es soll, kostet das nicht nur Zeit. Es erzeugt Unsicherheit, Frust und zusätzlichen Druck – gerade dann, wenn die eigentliche Arbeit ohnehin volle Aufmerksamkeit verlangt.
Seit der frühen Einführung von LöWi Steuern habe ich deshalb eine aktive Schnittstellenrolle übernommen: zwischen dem Arbeitsalltag in den Beratungsstellen, den Verantwortlichen der LohiBW und den Programmierern. Ich wollte nicht, dass berechtigte Hinweise irgendwo versanden oder Kolleginnen und Kollegen das Gefühl bekommen, mit ihren Schwierigkeiten allein zu sein.
Ich habe Fehlermeldungen und Rückfragen gesammelt, selbst nachvollzogen und technisch so eingegrenzt, dass die Entwickler damit weiterarbeiten konnten. Ich habe nachgefragt, Antworten eingeordnet und die gewonnenen Erkenntnisse wieder in die Organisation getragen. Denn Vertrauen in Veränderung entsteht dort, wo Menschen erleben: Mein Problem wird ernst genommen – und jemand kümmert sich.
Zusammenarbeit
Gemeinsam gelingt Veränderung.
Schulungen, Tests und Veränderungen sind Teamarbeit. Ich beanspruche gemeinsame Erfolge nicht für mich allein. Aber ich stehe klar zu dem Beitrag, den ich geleistet habe: praktische Erfahrung einbringen, den direkten Draht zu den Entwicklern halten, Probleme eingrenzen, Antworten verständlich machen und beharrlich nachfassen.
Was daraus entstanden ist
Nicht wegsehen. Nicht weiterreichen. Verantwortung übernehmen.
Veränderung selbst durchlebt
Ich habe LöWi Steuern seit der Pilot- und Einführungsphase intensiv in der täglichen Arbeit eingesetzt. Ich kenne deshalb nicht nur die Chancen, sondern auch die Momente, in denen neue Abläufe Kraft kosten. Diese Erfahrung hat mir ermöglicht, Schwachstellen früh zu erkennen und die Sicht der Anwender glaubwürdig zu vertreten.
Dafür gesorgt, dass Hinweise ankommen
Ich habe den direkten Austausch mit Martin Frankenreiter, André Frevert und weiteren technischen Ansprechpartnern aktiv gepflegt. Aus dem Satz „Es funktioniert nicht“ wurde eine nachvollziehbare Beschreibung, mit der gearbeitet werden konnte. So bekamen die Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen bei den Entwicklern eine konkrete Stimme.
Sicherheit statt zusätzlicher Unsicherheit
Technische Antworten helfen nur, wenn sie im Alltag verständlich sind. Deshalb habe ich Erkenntnisse in konkrete Hinweise und Lösungswege übersetzt. Schulungen waren und sind Teamarbeit – meinen Teil habe ich mit Praxiserfahrung, Entwicklerkontakten und dem ehrlichen Blick auf die Fragen der Anwender eingebracht.
Auch nach der Schulung nicht allein lassen
Die entscheidenden Fragen entstehen häufig erst bei der täglichen Anwendung. Deshalb bin ich auch danach ansprechbar geblieben, habe Sachverhalte geprüft und konkrete Hilfe gegeben. Wo ich nicht unmittelbar helfen konnte, habe ich das Thema weitergetragen und nach einer Antwort gesucht.
Aus Frust einen Verbesserungsauftrag machen
Wiederkehrende Schwierigkeiten habe ich nicht vorschnell als Bedienungsfehler abgetan. Ich habe ähnliche Fälle zusammengeführt und sichtbar gemacht, wo Software, Abläufe oder Kommunikation verbessert werden müssen. Denn wenn viele am selben Punkt kämpfen, liegt die Verantwortung nicht allein beim Einzelnen.
Für die gesamte LohiBW denken
In meinen Rückmeldungen an Ansprechpartner und Vorstand ging es mir nie nur um meine eigene Beratungsstelle. Entscheidend ist für mich, ob eine Lösung den Arbeitsalltag vieler Kolleginnen und Kollegen spürbar erleichtert – unabhängig davon, wo sie arbeiten.
Mein persönlicher Beitrag
Ich möchte, dass aus Veränderung Vertrauen entsteht.
Meine Stärke liegt nicht darin, laut Forderungen zu stellen. Ich höre zu, arbeite mich ein, prüfe Zusammenhänge und bringe die richtigen Menschen miteinander ins Gespräch. Und ich bleibe dran, wenn eine schnelle Antwort noch keine wirkliche Lösung ist.
Dafür stehe ich
Vom ersten Hilferuf bis zur tragfähigen Lösung
- Probleme selbst prüfen und nachvollziehbar beschreiben
- Den direkten Austausch mit den Beteiligten suchen
- Technische Antworten in verständliche Praxis übersetzen
- Offene Punkte nachhalten und Wissen weitergeben
- Den Nutzen für die gesamte LohiBW im Blick behalten
Mein Versprechen
Niemand sollte mit den Folgen von Veränderung allein bleiben.
Ich will eine LohiBW, in der Digitalisierung nicht über die Köpfe der Menschen hinweg geschieht, sondern gemeinsam mit ihnen. Eine LohiBW, in der Erfahrungen gehört, Probleme ernst genommen und Lösungen konsequent verfolgt werden. Dafür habe ich mich eingesetzt – und dafür werde ich mich weiter einsetzen.
Mit mir ins Gespräch kommen